Storage und Backup

Normale Version: Bakbone Netvault und Red Hat 4
Sie sehen gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
Schönen guten Abend,

wir haben gerade eine Testinstallation von Bakbone Netvault unter Red Hat Enterprise 4 am laufen. Es läuft alles sehr gut. Eine VTL haben wir eingerichtet und getestet, Netzwerkclients lassen sich auch ohne Problem sichern. Nun habe ich einen Autoloader mit einem LTO2 Laufwerk eingebunden. Dieser wird vom Betriebssystem erkannt. Unter /proc/scsi sehe ich Laufwerk und Wechsler. Aber in Netvault sind weder Laufwerk noch Wechler zu sehen.
Ein Test unter Windows 2003 hat ohne Probleme funktioniert, Laufwerk und Wechsler wurden erkannt und konnten unter Bakbone Netvault genutzt werden.

Was ist das Problem unter Linux? Gibt es einen Patch von BakBone für das Problem?

Danke im Voraus.
Guten Morgen Herr Seidler,

dieses Problem lässt sich u.U. leicht beheben:
Red Hat Enterprise Linux 4 nutzt nicht die neusten SG-Treiber, sondern ST-Treiber. Das macht Fedora Core 3 genauso.

Es gibt 2 Möglichkeiten dies zu beheben.
1. Für Red Hat Enterprise 4 wird von Red Hat ein Update zur Verfügung gestellt. Bei Fedora Core 3 sollte ein Update mit "yum" über alle angebotene RPMs das Problem lösen.
2. /sbin/modprobe sg sollte das Problem auch ohne Updates umgehen. Damit nach einem reboot die Änderung auch aktiv wird, muss dies in rc.local eingetragen werden.

Gruß
S.Kranz
Guten Morgen,

Danke, hat geklappt. Ich habe modprobe sg durchgeführt und schon hat BakBone den Loader und das Laufwerk erkannt, eingebunden und genutzt.
Das mit den Patchen mache ich später, geht ja auch zum Testen erstmal so.

Danke